Vorträge
Das Hase-und-Igel Prinzip
Wie Stress unsere Beziehungen beeinflusst
"Nur wenige wissen, was Stress eigentlich ist.
Manche bestreiten, daß sie ihn kennen.
Einige geben damit an.
Viele leiden darunter.
Wenige genießen ihn.
Aber alle haben ihn.". (Uwe Böning)
Vortragsabend mit Albert A. Feldkircher
Das Grimm´sche Märchen vom „Hase und Igel" zeigt uns eine Dynamik auf, die sich auch in unseren Beziehungen, im Alltag, im Spannungsfeld zwischen Familie und Arbeitswelt spiegelt.
Stress ist vielfach Auslöser von Konflikten zwischen Beziehungspartnern. Da ist einerseits der (Alltags-)Stress, den jeder Partner von außen in die Beziehung mit hineinträgt (z.B. durch den
Beruf), andererseits der Stress, der aus der Beziehung selbst erwächst. Erwartungen und Anforderungen stehen (unterschiedlichen)Bedürfnissen gegenüber und scheinen oft unvereinbar.
Was können wir schließlich tun, um nicht das Schicksal des Hasen zu erleiden?
Referent: Albert A. Feldkircher, Egg/Vorarlberg,
Lebens- und Sozialberater, Kommunikationstrainer, Buchautor
Wie redest du mit mir?
Kommunikation im Beziehungsalltag
Alle reden - keine(r) hört (mir) zu!
So hört sich die Klage mancher Familienmitglieder an.
Dabei gehört verstehen und verstanden werden zu unseren wichtigsten emotionalen Bedürfnissen, ja es ist das, was die Qualität der Beziehung letztlich ausmacht.
Das ist leichter gesagt als im Alltag getan. Die Chance, dass wir einander missverstehen, aneinander vorbeireden, ja einander ungewollt kränken, ist wesentlich größer als die, einander wirklich zu
verstehen.
Die gute Nachricht: es gibt ein paar wenige „Spielregeln" für gute Kommunikation, und gut miteinander zu reden ist lernbar!
Das Referentenpaar zeigt dies in einem persönlich gestalteten Impulsreferat, ohne viel Theorie. Es wird Gelegenheit zum Austausch darüber geboten.
Kunterbunte Familien
Herausforderungen und Chancen von Patchworkfamilien
Eine relativ neue Familienform, die sich kaum jemand erträumt hat, ist zur zweithäufigsten in unserem Kulturkreis geworden.
Mancherorts werden solche „zusammengewürfelte" Familien von Betroffenen wie auch vom Umfeld als schlechte Alternative (zur Kernfamilie) gesehen.
Doch sind sich Psychologen und Pädagogen heute einig, dass diese neue Familienform durchaus auch Vorteile bietet. Nicht selten bringen Kinder aus Patchworkfamilien ein höheres Maß an sozialer Kompetenz mit.
Wir möchten an diesem Abend die besonderen Herausforderungen für Frauen, Männer und Kinder in zusammengesetzten Familien, aber auch die Chancen aufzeigen, die in dieser sich weiterentwickelnden Form von „Großfamilien" liegen.
Referentenpaar: Monika und Albert A. Feldkircher
Über Liebe, Macht und Eifersucht
Was Paarbeziehungen auf die Probe stellt
In jeder Liebesbeziehung ist auch Macht mit im Spiel, der Wunsch Einfluss auf den Partner nehmen zu können. Konstruktive Machtkämpfe setzen Grenzen, stärken die Eigenständigkeit und Persönlichkeit
der Partner, während destruktive in Abwertungen und schließlich in den Tod der Liebe führen. Eine Frage der Dosis!?
Eifersucht - kaum jemand der sie nicht kennt ! Aber wie viel ist gut für die Beziehung und wo beginnt sie zu schaden?
Das Referentenpaar: Monika und Albert Feldkircher
Herzlich eingeladen sind Paare wie auch Einzelpersonen.
Pension - was nun?
„Es tritt der Mensch in jedes Alter als Novize ein"
Nicola Chamfort
Pension - jeder glaubt zu wissen, was damit gemeint ist, solange er nicht selbst betroffen ist.
Es fängt schon mit der Sprache an: wir haben keinen passenderen Ausdruck für diesen Lebensabschnitt wie „Pension" oder „verdienter Ruhestand". Aber: wer will schon von einem Tag auf den anderen „ruhig gestellt" werden?
Der Übergang vom aktiven Berufsleben in die Alterspension ist zwar im Lebensprogramm vorgesehen, dennoch ein einschneidendes Ereignis im Leben jedes Menschen, mit Auswirkungen auf sich selbst und sein Umfeld.
Der Referent will aufmerksam machen, wie man/frau sich auf dieses Ereignis vorbereiten kann und welche (Entwicklungs-)Chancen der neue Lebensabschnitt in sich birgt.
Albert A. Feldkircher
Gehen oder bleiben?
Paare in Beziehungsambivalenz
„Immer öfter denke ich darüber nach, ob es nicht besser wäre, mich von meinem Partner zu trennen...."
Wer über Trennung nachdenkt, hat sich innerlich schon ein Stück vom Partner distanziert. Diese Distanzierung kann zunächst ein wichtiger Schritt sein, sich selbst Klarheit zu verschaffen und die
Gefühle zu sortieren.
Jede Trennung oder Scheidung hat ein Vorspiel. Meist steht nicht ein akutes Problem dahinter, sondern störende Veränderungen und Kränkungen, die sich schon über längere Zeit hinziehen. Der einzige Ausweg scheint, sich vom Partner zu trennen. Dabei soll es eigentlich ein Trennung vom Problem sein.
Der Referent will Wege und Hilfen aus der Ambivalenz aufzeigen, ohne zu moralisieren und ohne eine bestimmte Richtung vorzugeben.
Albert A. Feldkircher
P.S. So wie die Flut, kündigt sich auch die Ebbe an - nur leiser...
Was die Liebe nährt
Über „Nahrungsmittel" und Kraftquellen für Paarbeziehungen
Eine partnerschaftliche Beziehung auf Dauer zu leben und weiter zu entwickeln ist in der heutigen Zeit eine große Herausforderung. Bei aller Liebe und guten Vorsätzen hungern Beziehungen im Alltag oft aus.
Wir hören heute viel von Trennungen und Scheidungen - aber was bekommen wir von den guten Ehen mit?
Was sie nährt und aus welchen Quellen sie Kraft und Freude schöpfen: dem möchten wir an diesem Abend nachspüren.
Sie sind als Paar oder auch als Einzelperson dazu herzlich eingeladen
Referentenpaar: Monika & Albert Feldkircher
